Auf tri2b.com ist gerade mein Artikel »Training und die Kunst sich wirklich gut zu fühlen« publiziert worden. Vielleicht ist dieser Beitrag ja gerade für diejenigen von Euch von Interesse, die sich gerade auf den IRONMAN Hawaii vorbereiten.
Hier nur ein Zitat von Chris McCormack, mit dem ich erst kürzlich über dieses Thema gesprochen habe. Er formuliert das so:
»Mein Körper ist mein Arbeitsplatz. Um wirklich gute Leistungen abrufen zu können, muss ich mich wirklich gut fühlen.« Das klingt so einfach, ist es aber nicht. Jeder unter Ihnen, der regelmäßig viel trainiert, kann das bestätigen. Es ist schwierig zu wissen was es genau bedeutet, sich spitze zu fühlen. Meist weiss man es erst im Nachhinein, wenn die erbrachte Leistung zum subjektiv gefühlten Zustand in Beziehung setzt.
Die Ausdauerleistungsfähigkeit zu verbessern und diese Leistung auch zu einem definierten Zeitpunkt abrufen zu können, ist eine heikle Sache und Aufgabe des Trainings. Mehr und mehr Coaches empfehlen so etwas, wie auf die innere Stimme zu hören, herauszufinden, was es bedeutet sich gut zu fühlen, und angepasst an dieses Gefühl zu trainieren.
Das betont auch Chris McCormack. Er sagt: »The body is a smart thing. And it is one body, everything is related to everything, people tend to forget this«.
Deshalb führt nicht ein einziger Weg ans Ziel. Sich gut fühlen, schwierig, dieses Gefühl lässt sich nicht mit der Pulsuhr messen und nicht mit Kohlenhydraten in sich hineinstopfen. Es ist genau diese Kunst, im Training herauszufinden, welchen Trainingsmix Ihr Körper braucht, um dieses Wohlbefinden zu herzustellen, das zu optimaler Leistung führt.
Dieser Artikel verspricht mehr zu diesem Thema.









