Moritz Martin war der erste Athlet überhaupt, der bei uns wegen eines Sponsorings vorstellig wurde. Das war 2001, somit ist er der erste Biestmilch-Athlet überhaupt. Moritz startete bereits bei einigen kleinen Triathlons. Triathlon ist eine gute Ergänzung für das anspruchsvolle Trainingsprogramm eines Windsurfers. Der IRONMAN 70.3 in Wiesbaden war Moritz’ erster IRONMAN. Er blieb auf der sehr anspruchsvollen Strecke gleich unter 5 Stunden und das, obwohl die Vorbereitung alles andere als im klassischen Sinne reibungslos verlief. Hier der kurze Bericht von Moritz zum Thema »Training und Regeneration«.
Viel Stress untergräbt ja bekanntlich auch die Stabilität des Immunsystems. Hinzu kommt bei Ausdauersportlern der bekannte “open-window”-Effekt, der eine zusätzliche Schwächung unseres natürlichen Schutzschildes zur Folge hat.
Seit 2005, als mich im Trainingslager die letzte Bronchitis heimgesucht hat, nehme ich wieder konsequent Biestmilch. Vor 4 Wochen dann, als die entscheidende Abschlussphase meiner Magisterarbeit begann und die Vorbereitung auf meinen ersten Mitteldistanz-Triathlon in vollem Gange war, ging mir die Biestmilch aus.
Jeder kennt das Phänomen, dass einem die unangenehmen Dinge, wie beispielsweise Krankheiten, nicht so bewusst sind, solange man sie nicht »erleiden« muss. Ich dachte es wäre kein Problem, eine Weile ohne die Biestmilch auszukommen. Schließlich war ich 2 Jahre nicht krank!
Vor 3 Wochen ging es dann noch einmal nach München, ein wenig Wettkampfvorbereitung und viel Arbeit mit der Magisterarbeit. Zum ungünstigsten Zeitpunkt, am Morgen der Rückfahrt, 8 Tage vor dem IM 70.3 in Wiesbaden, ging es mit den für mich in meiner Kindheit öfter zu ertragenden Halsschmerzen los. Am nächsten Tag ging die Entzündung gleich mit leichtem Fieber auf die Bronchien über. Mein Hausarzt schaute sich die Sache an und verabreichte mir v.a. im Hinblick auf eine zwar unrealistische, aber doch nicht auszuschließende Wettkampfteilnahme, ein Antibiotikum, das ich dann 3 Tage einnahm. Am Mittwoch vor dem Wettkampf kam dann meine ersehnte Biestmilch Expresslieferung mit einer Trinklösung und je einer Monatsration Kapseln und Kautabletten. Ich konnte also mein Immunsystem direkt nach der Schwächung durch
Krankheit und Antibiotikum stärken.
Ich fing mit der Trinklösung an und
nahm in ca. 90-minütigen Abständen einen Esslöffel der Trinklösung in
ca. 150ml klarem Apfelsaft. Am Donnerstag erhöhte ich die zeitlichen
Abstände auf 3 Stunden und nahm zusätzlich 3x 2 Kapseln. Am Freitag
erfolgte dann der Umstieg auf 3x 3 Kapseln und 3 x 1 Kautablette. Diese
hohe Dosierung behielt ich auch am Samstag bei. Nach 7 Tagen ohne
Bewegung (nur essen und schlafen:-)) ging ich am Samstag ca. 20 Minuten
joggen und fühlte mich nicht überragend, aber doch genesen. Auch mein
Hausarzt gab mir die Startfreigabe, da er beim Abhören kein »Rasseln«
feststellen konnte.
Sonntags um 05:30 klingelte dann der Wecker und
nach einer Portion Haferflocken ging es nach Wiesbaden zum IM70.3. Ca.
eine Stunde vor dem Start nahm ich dann noch einmal 4 g Biestmilch und
ging entspannt und ohne große Erwartungen an den Start meines ersten
Ironman.
Beim Schwimmen ging ich es recht gemütlich an und auch auf
der ersten Hälfte der schwierigen Radstrecke gab ich »nur« 90 Prozent. Ich
war dennoch erstaunt wie gut es lief und konnte vor allem beim Laufen
noch so zusetzen, dass ich mit 4:59:10 Stunden bei meinem Debüt unter
der, zumindest für Wiesbaden, magischen 5-Stunden-Grenze bleiben konnte.
Ich
bin superhappy über dieses Ergebnis und erstaunt, dass ich meine
Trainingsform trotz Krankheit und 8-tägiger Trainingspause so gut
konservieren konnte.
Biestmilch war sicherlich maßgeblich daran
beteiligt, dass die Woche vor dem Wettkampf doch noch eine 100%
gelungene Taperingphase war. Alle Entzündungsprozesse in meinem Körper
schienen »ausgelöscht« und auch nach der enormen Belastung geht es mir,
von Muskelkater abgesehen, sehr gut.





August 24th, 2007 at 10:19
Glückwunsch! RockON!
Viele liebe Grüße aus Bammental.
Harry.