Bovines Colostrum erhöht ganz offensichtlich die Leistungsfähigkeit von Athleten
http://today.reuters.com/news/articlenews.aspx?type=healthNews&storyID=2006-09-19T181133Z_01_COL965316_RTRUKOC_0_US-
Ich habe am Wochenende diese Studie aus dem British Journal of Sports Medicine vom September 06 bereits kurz zusammengefasst vorgestellt. Auch Reuters war diese Publikation einen Artikel wert. Das freut uns, das Biestmilch-Team, ganz besonders, denn so häufig kommt es noch nicht vor, dass Biestmilch auf solchen Plattformen auftaucht.
Australien ist neben China und Neuseeland eines der wenigen Länder weltweit, in dem Biestmilch/Colostrum eine vertraute und geschätzte Substanz ist, die auch konsequent untersucht wird. Zwar wird dort Biestmilch vornehmlich als Nahrungsergänzung gesehen. In dieser neuen Publikation deutet sich jedoch eine Trendwende an, was uns einmal mehr freut, da sich die Interpretation der Daten unserem Modulationskonzept, wahrscheinlich eher unbewusst, mehr und mehr annähert.
Als längst erwiesene Effekte der Biestmilch gelten (ich zitiere Reuters):
- Für Biestmilch gilt als erwiesen, dass sie das Risiko für Infektionen der Atemwege senkt, dass sie Durchfälle bei Kindern infolge eines defekten Immunsystem bessert, und dass sie das Risiko von entzündungshemmenden Medikamenten, die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes zu schädigen, zu Geschwüren und Blutungen zu führen, herabsetzt.
- Biestmilch, so haben ebenfalls Studien es belegt, fördert den Muskelaufbau.
Die neue Studie kann belegen, dass Athleten unter Biestmilch-Einnahme, in diesem Falle Profi-Radfahrern, in hochintensiven Trainingsphasen mehr Energie zur Verfügung steht. Zum ersten mal wurden auch von der Australischen Arbeitsgruppe um Cecelia Shing, University of Queensland, Australien, viel geringere Mengen Biestmilch mit Erfolg eingesetzt, nämlich anstelle von 20 - 60g nur mehr 10g.
Cecelia Shing: »Normalerweise ermüden Athleten, wenn sie intensiv trainieren und keine ausreichenden Regenerationszieten einhalten, schneller, das Leistungsniveau fällt ab und der Testosteronspiegel sinkt ebenfalls. Dei neuen Ergebnisse deuten eindeutig daraufhin, dass vor allem solche Athleten von Biestmilch profitieren.«
Cecilia Shing bestätigt damit voll und ganz unsere Erfahrungen, dass Biestmilch vor allem unter Extrembelastung Vorteile bringt. Zudem untermauern die Ergebnisse, dass Amateure (Agegrouper) mehr profitieren können, als austrainierte, am Limit agierende Profis. »Aber dennoch,« meint sie, »auch bei Profis lohnt sich der Einsatz von Biestmilch.« Die Biestmilch-Gruppe zeigte eindeutig geringere Zeichen von Erschöpfung.
Die Abschluss Anmerkung von Cecilia Shing geht wiederum ganz in unsere Richtung,- hat sie vielleicht unsere Arbeiten gelesen? - »Bis heute ist natürlich nicht geklärt, wie Biestmilch ihre Wirkung entfaltet, aber wir nehmen an, dass sie in die Regulation von Immun-, Nervensystem und Hormonen eingreift und damit die negativen Effekte aufgrund von Fehlregulationen in diesem Bereich des Stress-Systems minimiert.«
Biestmilch dankt Cecilia Shing für ihre argumentative Unterstützung.
SOURCE: British Journal of Sports Medicine, September 2006.



